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          NewMediaSales.com   Automobil-Kongress Dezember 2005  in Wolfsburg
 
Automobilbranche im Umbruch

inubitAdobemegaTibco

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 04.12. 2005 startet unser Automotive-Kongress in Wolfsburg mit dem Titel "Automobil-Branche im Umbruch" mit Fokus auf Unternehmensprozesse. Teilnehmer und Referenten der gesamten Automobil-Industrie werden in Wolfsburg sein und am Kongress mitwirken und referieren. Eine genaue Agenda ersehen Sie weiter unten im Text.



Neben unserem Automobil-Kongress, der im kommenden Jahr übrigens im Dezember in München stattfinden wird, veranstalten wir zum Ausbau des Automotive-Netzwerkes zwölf Mal pro Jahr unsere Automotive-NetWorking Dinner. Zu den bisherigen Städten München, Wolfsburg und Stuttgart, kommen im Jahr 2006 weitere Dinnerveranstaltungen in Frankfurt, Köln und Hannover dazu. 

Im Rahmen unseres heutigen Newsletters möchten wir Ihnen drei weitere Referenten unseres Kongresses 2005 vorstellen: 
Herr Andreas Finkenberg, Mitglied des Vorstandes der CC-Bank, Santander Gruppe, referiert über das Thema "Prozessoptimierung im Bereich der Händlereinkaufsfinanzierung einer herstellerunabhängigen Autobank". Von Herrn Dr. Ulrich Westphal, Leiter "PLM Consulting & Integrationen" der gedas Deutschland GmbH, erfahren wir Einzelheiten des "Innovationsmanagement im Produktlebenszyklus" und Herr Dr. Torsten Schmale, Vorstandsvorsitzender der inubit AG beschreibt die "Herausforderungen im Bereich der durchgängigen Prozessautomatisierung im Automotive-Sektor am Beispiel der MAGNA STEYR".



 

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind! 

Mit herzlichen Grüßen, 
Karina Bösel 
Projekt Manager Automotive
 Agenda


--- Sonntag, 04. Dezember ---

19:30 Uhr
Automotive Cheminée-Talk im Hotel Ritz Carlton
Ein außerordentlicher Abend, exklusiv für Vertreter aus
der Automobil-Industrie, ein "Automotives Get-Together"
und Erfahrungsaustausch der ganz besonderen Art
sowie Warm-Up für die nächsten beiden Tage.


--- Montag, 05. Dezember ---

9:00 - 9:45
Martin Hegi
, CEO, NewMediaSales.com
"Begrüßung" (und Vorstellung der Teilnehmer)

9:45 - 10:30
Tobias Lücke, Volkswagen Bank GmbH, Leiter Produktmanagement
"Produkt-Packages - Finanzdienstleistungen zur Absatzförderung im Automobilkonzern"

10:30 - 11:15
Dr. Gromball, TMG, Geschäftsführer
"Markterfolg made in China & Osteuropa"

Kaffeepause/Ausstellung

11:45 - 12:30
Dr. Westphal, gedas, Leiter PLM Consulting & Integrationen
"Innovationsmanagement im Produktlebenszyklus"

12:30 - 13:15
Herr Finkenberg, CC-Bank AG, Mitglied des Vorstands
"Die Händlereinkaufsfinanzierung der CC-Bank AG. Ein Beispiel zur Prozessoptimierung standardisierter Finanzdienstleistungen einer herstellerunabhängigen Autobank"

Mittagessen im Restaurant Chardonnay/Autostadt

15:00 - 15:45
Dr. Hofmann, Volkswagen AG, Group Executive Director Corporate Purchasing Process + Information Management 
"BPM - The evolution in employee performance in Volkswagens iPAD Project"

15:45 - 16:30
Nicky Bollen, Porsche AG, Projektleiterin Prozessoptimierung Vertrieb/Marketing  "Integrierte Markenführung"

16:30 - 17:15
Hr. Siedler & Hr. Müller, Audi AG, Leiter CMS-Systeme
"Content-Management-Systeme für die B2C-Websites der Audi AG"

anschließend Plenums-Diskussion 5 Kernaussagen des Tages im Kreuzfeuer 

ab 19:30 Uhr Dinner-Veranstaltung


--- Dienstag, 06. Dezember ---

9:00 - 9:45
Ulrich Isermeyer, Adobe, Business Development Manager Acrobat
"Einsatz von Adobe Acrobat im Engineering Process"

9:45 - 10:30
Otmar Kratzer, BMW Group, Projektmanager
"Prozessoptimierung in Vertrieb und Marketing sowie das Wechselspiel mit der IT"

Kaffeepause/Ausstellung

11:00 - 11:45
Jürgen Bachmann, Webmethods, Key Account Manager
"Unternehmensweites Business Process Management am Beispiel von Prozessen aus dem Collaborative Product Lifecycle Management"

11:45 - 12:30
Alexander Lang, Webasto, Manager Strategy Corporate Marketing
""Open Source" - Durch Endkundenintegration zu kundenorientierten Produkten"

Kaffeepause/Ausstellung

13:00 - 13:45
Dr. Torsten Schmale, inubit AG, Vorstandsvorsitzender/CEO
"Herausforderungen im Bereich der durchgängigen Prozessautomatisierung im Automotive-Sektor am Beispiel der MAGNA STEYR"

13:45 - 14:
15
Rolf-Dieter Metka, cogisum Intermedia AG, Vorstandsmitglied
"Innovative Methoden des Dokumentenmanagements"

anschließend Plenums-Diskussion 5 Kernaussagen des Tages im Kreuzfeuer 

ca.14:30
Ende der Veranstaltung

 


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 Preisstruktur

 

Vertreter aller Automobil-Unternehmen
(Banken, Zulieferer & Hersteller)
inklusive deren konzerneigener IT-Dienstleister:
€ 399

Vertreter von Banken, Versicherungen & Leasing- Unternehmen, welche nicht einem Automobil-Konzern angehören:
€ 499

Vertreter von IT-Dienstleistern und Beratungsunternehmen, welche nicht Automobil-Konzernen angehören:
€ 2.399

Vertretern von Software Unternehmen:
€ 2.900

Bei Nichterscheinen des Teilnehmers berechnen wir die gesamte Teilnahmegebühr.





Selbstverständlich ist eine Vertretung des angemeldeten Teilnehmers möglich. Bei erneuter späterer Anmeldung gilt der Eintritts-Preis, welcher zum erneuten Anmeldezeitpunkt gültig ist, gemäß unserer Website.

Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Düsseldorf. Der Auftrag unterliegt dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.
 

 Ausgewählte Referenten- und Firmenprofile

Andreas Finkenberg Andreas Finkenberg (47) ist als stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei der CC-Bank AG, Mönchengladbach, für den Bereich Kraftfahrzeuge verantwortlich. In dieser Funktion trägt er gleichzeitig die Verantwortung für das Auslandsgeschäft der CC-Bank-Gruppe in Holland, Tschechien und Ungarn. Seit November 2001 gehört Andreas Finkenberg dem Vorstand der CC-Bank AG an. Bis zur Fusion der Kölner AKB Bank mit der CC-Bank im Oktober 2002 war er zugleich Vorstandssprecher der AKB Bank.

Nach seiner Berufsausbildung zum Bankkaufmann bei der Commerzbank AG war Andreas Finkenberg zunächst bei der Berliner Commerzbank AG tätig, zuletzt als Geschäftsstellenleiter der Bankfiliale Berlin-Hohenzollerndamm. Während dieser Zeit absolvierte er die Ausbildung an der IHK zum Bankfachwirt und schloss anschließend erfolgreich das Studium der Wirtschaftwissenschaften an der Bergischen Universität/GHS Wuppertal als Diplom-Ökonom ab. In den darauffolgenden Jahren war Andreas Finkenberg am Aufbau der Nissan Bank GmbH als Hauptabteilungsleiter in diversen Verantwortungen, später als Mitglied der Geschäftsführung, beteiligt. 1999 wechselte er zur AKB Privat- und Handelsbank AG in Köln und wurde im selben Jahr noch in den Vorstand berufen. 

Die Händlereinkaufsfinanzierung der CC-Bank AG. 
Ein Beispiel zur Prozessoptimierung standardisierter Finanzdienstleistungen einer herstellerunabhängigen Autobank. 

Die Händlereinkaufsfinanzierung (auch Lagerwagenfinanzierung genannt) ist ein wichtiges Instrument für den Kfz-Handel, die dringend notwendige Liquidität zu erhalten. Als Partner des KFZ-Handels unterstützt die CC-Bank AG auch in diesem Bereich die Händler mit einem umfassenden, auf die Kundenbedürfnisse zugeschnittenen Leistungspaket. Wichtiger Bestandteil der Angebotspalette ist das Produkt „P@rtnerPlus“, welches im Rahmen eines eigenständigen Projektes zur grundlegenden Neugestaltung des Kreditvergabeprozesses im Bereich der Einkaufsfinanzierung der CC-Bank AG entwickelt wurde. Neben einer Vorstellung des Profils der CC-Bank AG und ihrer Philosophie als Partner des Kfz-Handels beinhaltet der Vortrag eine Darstellung des Projektes „P@rtnerPlus“, in der die damit verbundenen Maßnahmen zur Prozessoptimierung, deren Umsetzung sowie die erfolgsrelevanten Auswirkungen für die Bank und die Händler-Partner beschrieben werden.
 

Ulrich WestphalDr. Ulrich Westphal hatte seit 1996 Führungsfunktionen im Marketing und Vertrieb bei der Linde AG in Krakau, Polen, und Parametric Technology GmbH in München inne. Anfang 2003 übernahm er die Verantwortung für das Competence und Profit Center „PLM Consulting & Integrationen“ bei der gedas deutschland GmbH in Berlin.

Innovationsmanagement im Produktlebenszyklus

Innovative Unternehmen sind erfolgreiche Unternehmen. Die Bedeutung von Innovationen wird zwar erkannt, aber: Es besteht erheblicher Handlungsbedarf bei der operativen Umsetzung von Innovationsprojekten. Die größte Herausforderung besteht im Management der radikalen Innovationen aufgrund einer Vielzahl unternehmensexterner und -interner Hindernisse. Die Definition „Innovation = Invention + Markterfolg“ impliziert, dass ein erfolgreiches Innovationsmanagement alle Phasen eines Produktlebenszyklus umfassen muss. Product Lifecycle Management bietet diese Perspektive und gewährleistet die Integration und Vernetzung aller Beteiligten, Prozessen und Daten. 

Innovationen sollen den langfristigen Erfolg von Unternehmen sichern, aber: Die Lebenszyklen von Innovationen, Technologien und Produkten werden immer kürzer, es gibt also immer mehr Parallelprojekte: Nicht unausgereifte Innovationen späte Änderungen sind das eigentliche Problem. Teure Ad-hoc-Interventionen sind Innovationskiller. Product Lifecycle Management schafft Freiraum für zusätzliche Innovationsrealisierung durch Reduzierung von „Feuerwehraktionen“. PLM hilft auch bei der Reduzierung der wertschöpfungsfreien Nebenprozesse, wie beispielsweise Datenbeschaffung. 

Der Zwang zur Innovation definiert sich abhängig von Positionierung und Geschäftsmodell eines Unternehmens. 

  • OEM und Systemlieferanten: Innovationen müssen Kunden- und Markennutzen sowie Marktpotential haben. Ersteres ist über ein Target-Costing auf Basis von Nutzwertanalysen sicherzustellen. Diese basieren auf Funktionen und emotionalen Werten von Produkten. Aufgrund des Trends zur individualisierten Standardisierung ergibt sich im Rahmen von Partnerschaften eine neue Rollenverteilung: Der OEM verantwortet die Innovationsdosierung, der Systemlieferant die eigentliche Innovationsgenerierung.
     
  • Kleine mittelständische Unternehmen (KMUs) haben häufig das Dilemma der frühen, kostenintensiven Innovationsinvestments sowie den Zwang zur permanenten Innovationsakquise. Innovationen auf Basis geschützter Alleinstellungsmerkmale im Netzwerk werden benötigt, um Innovationsbarrieren zu überwinden. Gerade für KMUs ist es daher unerlässlich, eine Netzwerksbetrachtung durchzuführen, um die richtige(n) Nische(n) im richtigen Netzwerk zu identifizieren. 

gedas Beratungsleistungen zur Thematik setzen an den unterschiedlichen Innovationsfallen vom OEM bis zum KMU an: PLM Business Consultants führen einen schnellen Innovationscheck auf Basis von Innovation Score Card Checklisten durch und definieren mit Ihnen die relevanten KPIs. Sie helfen z.B. bei der Netzwerkanalyse als Strategiehilfe oder erarbeiten umsetzbare Konzepte für ein integriertes Ideen,- Wissens- und Innovationsmanagement auf Basis von Standard-PLM-Systemen.
 

Thorsten SchmaleDr. Torsten Schmale ist als einer der Gründer des Unternehmens heute Vorstandsvorsitzender/CEO der inubit AG. Vor Gründung der inubit AG im Jahr 1999 war er von 1993 bis 1999 bei der Siemens AG zunächst in München und später in Berlin beschäftigt. Durch seine langjährige Erfahrung als Entwicklungsleiter, Projektmanager und Systemarchitekt der Siemens AG, sowie umfangreiche Erfahrungen in den Bereichen Prozessoptimierung, Integration und SOA, stellt er die Weichen für die Ausrichtung der inubit Produkte und Lösungen auf die Bedürfnisse unserer Kunden sowie der Expansion unseres Unternehmens im nationalen und internationalen Markt.

Herausforderungen im Bereich der durchgängigen Prozessautomatisierung im Automotive-Sektor am Beispiel der MAGNA STEYR

Weltweite Liefernetzwerke, produktionsnahe Lieferabrufe und Just-in-time Fertigung erfordern eine durchgängige Prozessintegration nicht nur entlang der Supply Chain, sondern auch sämtlicher interner Anwendungssysteme. Dabei ist einerseits eine hohe Flexibilität gefordert, um neue oder sich ändernde Prozesse schnell zu unterstützen, andererseits sollen die Prozesse aber auch noch wartbar bleiben. 

Für diese hohen Anforderungen gerade innerhalb der Automotive-Branche bietet die inubit AG spezielle Lösungen für die durchgängige interne und externe Prozessintegration. Dabei werden alle Bereiche des Unternehmens betrachtet, angefangen von der Modellierung der relevanten Prozessen, ihrer technischen Umsetzung und Automatisierung, bis hin zur Integration der beteiligten Mitarbeiter und der Möglichkeit, auf Basis von real-time Informationen Auswertungen und Management Reports zu erstellen. 

Basis der inubit Lösungen ist der inubit Business Integration Server (inubit IS). Mit dieser Standardsoftware bietet inubit Ihnen eine moderne, flexible und leistungsfähige Plattform für die Geschäftsprozessautomatisierung. Diese ermöglicht den nahtlosen Austausch von Geschäftsdaten über verschiedenste Transferprotokolle und Datenformate unter besonderer Berücksichtigung brachenspezifischer Standards. Durch die Fähigkeit zur Integration einer Vielzahl von Business Applications und E-Business-Lösungen können Unternehmen ihre internen Systeme mit den IT-Anwendungen ihrer verschiedenen Geschäftspartner verbinden. Damit wird die IT-seitige Abbildung unternehmensübergreifender Geschäftsprozesse möglich. 

Ein Blick auf das Referenzprojekt bei MAGNA STEYR zeigt auf, wie der strategische Einsatz der inubit Lösungen den Unternehmen hilft, eine wesentliche Steigerung der Flexibilität und Wartbarkeit der Prozesse zu erreichen und damit heutigen und zukünftigen Anforderungen gewachsen zu sein.
 

 Location

Die Autostadt (www.autostadt.de) gilt als einer der Plätze in Europa, der Mobilität und deren Visionen in beeindruckendster Form visualisiert und thematisiert. Als besonders reizvoll und besuchenswert gilt die Autostadt in der Vorweihnachtszeit wegen der spektakulären Lichterarrangements. Entsprechend wurde das Event direkt im Anschluss an ein Wochenende gelegt und wird am 06. Dezember bereits in der früheren Nachmittagszeit enden, damit alle Gäste aus dem Süden für Nikolaus rechtzeitig zuhause eintreffen können. 
 
 Anmeldung & Kontakt

Sie haben Fragen und Anregungen? Oder möchten sich zum Automobilkongress anmelden?

Dann schicken Sie mir eine E-Mail an: boesel@newmediasales.com



 

Karina Bösel
Project Manager Automotive Kongress
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GERMANY Phone: 
+49-177-8419 400
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